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7 Ideen die deine Verwaltung verändern aus „Getting Things Done“ von David Allen für mehr Fokus, weniger Stress und echte Produktivität

2 Min. Lesezeit von ETV+ Redaktion
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KI-gestützte Zusammenfassung dieser Podcast-Folge, redaktionell betreut. Maßgeblich ist stets der Inhalt der Folge selbst.

Wie können Sie Ihre tägliche Arbeit als Hausverwalter effizienter und stressfreier gestalten? Die Prinzipien aus „Getting Things Done“ bieten klare Lösungen.

Produktivität und Stressbewältigung sind zentrale Herausforderungen im Alltag eines Hausverwalters. David Allens Methode „Getting Things Done“ (GTD) liefert praxisnahe Ansätze, um Arbeitsabläufe zu optimieren und den Fokus zu schärfen. Im Folgenden finden Sie sieben konkrete Ideen, die Sie sofort umsetzen können, um Ihre Verwaltung zu transformieren.

1. Entlasten Sie Ihren Kopf

Ihr Kopf ist kein zuverlässiger Speicherplatz für Aufgaben und Termine. Schreiben Sie alles auf, was Ihre Aufmerksamkeit erfordert – ob es sich um eine offene Rechnung, einen Anruf oder eine Eigentümerversammlung handelt. Nutzen Sie digitale Tools wie Trello oder Kanban-Boards, um diese Informationen übersichtlich zu organisieren.

  • Tipp: Halten Sie immer eine Liste bereit, um spontane Gedanken festzuhalten.

2. Die 2-Minuten-Regel

Erledigen Sie Aufgaben, die weniger als zwei Minuten dauern, sofort. Das spart Zeit und verhindert, dass sich Kleinigkeiten anhäufen.

  • Beispiele: Eine kurze E-Mail beantworten, einen Rückruf tätigen oder ein Dokument digital abspeichern.

3. Arbeiten Sie mit Projekten statt unklarer To-do-Listen

Vermeiden Sie vage Einträge wie „Eigentümerversammlung vorbereiten“. Zerlegen Sie komplexe Vorhaben in konkrete Projekte mit klar definierten Schritten. So behalten Sie den Überblick und wissen immer, was als Nächstes zu tun ist.

  • Beispiel: Statt „Versammlung vorbereiten“, erstellen Sie Aufgaben wie „Einladungen versenden“, „Tagesordnung erstellen“ und „Protokollvorlage anpassen“.

4. Nutzen Sie den „Next Action“-Ansatz

Stellen Sie sich bei jeder Aufgabe die Frage: „Was ist der nächste physische Schritt?“ Dieser Ansatz hilft Ihnen, schneller ins Handeln zu kommen.

  • Beispiel: Aus „Energieabrechnung prüfen“ wird „Rechnungsordner öffnen und letzte Abrechnung vergleichen“.

5. Setzen Sie auf Kontextlisten

Sortieren Sie Aufgaben nach Kontexten wie „Telefonate“, „E-Mails“ oder „Vor-Ort-Termine“. So können Sie Aufgaben effizienter abarbeiten, wenn Sie sich in der jeweiligen Situation befinden.

  • Tipp: Erstellen Sie eine Liste für jedes verwaltete Objekt, um spezifische Anliegen zu bündeln.

6. Planen Sie wöchentliche Reviews

Nehmen Sie sich jede Woche Zeit, um Ihre Listen und Projekte zu überprüfen. Der Weekly Review hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und Prioritäten neu zu setzen.

  • Fragen: Welche Aufgaben sind noch offen? Was hat sich geändert? Wo gibt es Engpässe?

7. Denken Sie in Horizonten

David Allen unterscheidet sechs Horizonte – von kurzfristigen Aufgaben bis hin zu langfristigen Lebenszielen. Überlegen Sie, wie Ihre täglichen Aufgaben mit Ihren übergeordneten Zielen in Einklang stehen.

  • Beispiel: Ihre langfristige Vision könnte sein, Ihre Verwaltung zu digitalisieren. Ihre kurzfristigen Schritte könnten die Einführung von Software wie ETV+ umfassen.

Was passiert als Nächstes?

Mit ETV+ können Sie viele der genannten Prinzipien direkt in Ihrer Verwaltung umsetzen – von der übersichtlichen Aufgabenplanung bis zur digitalen Organisation Ihrer Eigentümerversammlungen.

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