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50.000 Einheiten: Wie moderne Hausverwaltungen wirklich skalieren mit Zwillingen Philipp & Peter Körner von Smart Property Services

2 Min. Lesezeit von ETV+ Redaktion
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KI-gestützte Zusammenfassung dieser Podcast-Folge, redaktionell betreut. Maßgeblich ist stets der Inhalt der Folge selbst.

Wie skaliert man eine Hausverwaltung auf 50.000 Einheiten? Die Antwort liegt in Prozessen, Stammdaten und moderner Führung.

Die Hausverwaltungsbranche steht vor einem historischen Wandel. Digitalisierung, steigende Anforderungen und der Wettbewerb um Fachkräfte fordern moderne Lösungen. Die Gründer der Smart Property Services (SPS), Philipp und Peter Körner, zeigen, wie Prozesse und Stammdaten als Basis für Skalierung und Effizienz dienen. Doch was können kleinere und mittlere Verwaltungen daraus lernen?

1. Die Grundlage: Stammdaten im Fokus

Gute Stammdaten bilden das Fundament jeder erfolgreichen Digitalisierung. Ohne präzise und gepflegte Daten ist jede technische Lösung ineffizient.

  • Beispiel: Ein korrekt gepflegtes CRM-System erleichtert nicht nur die Kommunikation mit Eigentümern, sondern ist auch essenziell für automatisierte Prozesse wie Abrechnungen oder digitale Abstimmungen.
  • Stammdaten sind die Voraussetzung, um moderne Tools wie Casavi oder Cloudbrixx optimal zu nutzen.

2. Prozesse statt Personenabhängigkeit

Viele Hausverwaltungen sind stark von einzelnen Mitarbeitenden abhängig. Ein robustes Prozessmanagement hilft, diese Abhängigkeit zu reduzieren:

  • Einführung von Ticketsystemen zur klaren Aufgabenverteilung und Nachverfolgung.
  • Festgelegte Eskalationsstufen sorgen dafür, dass Probleme effizient gelöst werden.
  • Dokumentenmanagement-Systeme (DMS) ermöglichen eine zentrale Ablage und schnellen Zugriff auf wichtige Unterlagen.

3. Recruiting und Employer Branding

Der Fachkräftemangel macht auch vor der Immobilienwirtschaft nicht Halt. Moderne Verwaltungen setzen auf gezieltes Recruiting und starke Unternehmenskultur:

  • Employer Branding: Attraktive Arbeitgebermarken ziehen qualifizierte Fachkräfte an.
  • Ein strukturiertes Onboarding sorgt dafür, dass neue Mitarbeitende schneller produktiv werden.
  • Tools wie EverReal unterstützen den Prozess der Personalgewinnung und -verwaltung.

4. Skalierung durch Digitalisierung

Größere Verwaltungsbestände bedeuten mehr Effizienz durch Skaleneffekte. Doch das funktioniert nur mit der richtigen digitalen Infrastruktur:

  • Beispiel SPS: Die Integration großer Bestände gelingt durch standardisierte Prozesse und klare Verantwortlichkeiten.
  • Der Einsatz von Plattformen wie Manageable AI oder IX-House Plus optimiert die täglichen Abläufe.
  • Kleinere Verwaltungen können ebenfalls von diesen Ansätzen profitieren, etwa durch die Nutzung von Cloud-Lösungen.

5. Die Zukunft der Branche

Die nächsten fünf Jahre werden entscheidend für die Hausverwaltungsbranche. Unternehmen, die frühzeitig auf Digitalisierung und Prozessoptimierung setzen, sichern sich einen Wettbewerbsvorteil:

  • Organisches Wachstum und strategische Zukäufe werden immer wichtiger.
  • Der Fokus verschiebt sich von reinem Bestandserhalt hin zu effizientem Management und Kundenzufriedenheit.
  • Die richtige Kombination aus Technologie und Führung wird über den Erfolg entscheiden.

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